Es begab sich im Jahre 1996, dass Gasher sich dachte, es wäre doch gut, sich quasi-journalistisch zu betätigen. Die Schülerzeitung des GTG Barsinghausen, der sogenannte Schädelspalter war Gasher aber zu piefig, sodass Gasher sich an den heimischen Atari MegaSTE mit der 40 MB-Festplatte mit dem 24-Nadel-Drucker setzte und Gashers Gazette erfand.

Für 50 Pfennig bekam eine kleine Anzahl interessierter Mitschüler*innen in sehr unregelmäßigen Abständen einige Seiten Quatsch im DIN A5-Format, händisch zusammengetackert ab Ausgabe 2.

»Das hat es nun wirklich nicht gebraucht.« Kasimir, fiktiver Freund von Gasher

Heute ist Gasher selbst piefig und aber auch glücklich, dass die meisten Exemplare der frühen Ausgaben nicht mehr existieren. Gashers Gazette ist jetzt das digitale Archiv, das versucht, den von Faschismus, Inkompetenz und Kapitalismus bestimmten Alltag zu bewältigen wie eine Tageszeitung früher.

Handgeklöppelt und auszieseliert

Alle Inhalte, die Du hier findest, verantwortet Gasher höchstselbst. Auch diesen Beschreibungstext hat Gasher getippt. Würdelos? Möglich! Ohne KI? Ganz sicher.

Über die Technik

Gashers Gazette basiert auf einer MariaDB-Datenbank, die mit einem Telegram-Bot verbunden ist. Wenn Du auch sowas willst, wird Gasher Dir hier in Kürze eine Anleitung und die Scripte zur Verfügung stellen.