Girls (Staffel 1).
Hier wird der Alltag von vier jungen Frauen in New York vor einigen Jahren (die Serie ist 14 Jahre alt) beschrieben. Erfrischend fand ich den wenig schamvollen Umgang mit dem Thema Sex. Anstrengend fand ich die gezeigten Personen, weil sie im Zweifel eher unsympathisch als sympathisch handeln. Außerdem haben die Handlungen selten Konsequenzen, die über das jeweilige Folgenende hinausgehen. Beides führt dazu, dass ich nicht sehr empathisch mit den Charakteren war. Positiv ist, dass ich viele Einzelsituationen in der Serie nicht kommen sah.#serienkritik
