Blog Bild

Masters of the Universe.

Als Kind waren mir He-Man-Figuren verboten, weil zu US-amerikanisch, sodass ich nur bei Schulfreunden mit den Figuren spielen konnte. Später holte ich das ein wenig nach: Ich hatte die Zeichentrickserie »He-Man« auf DVD, um sie einmal zu rewatchen und dann nie wieder anzufassen, denn ehrlicherweise funktioniert der Quatsch nur als einmalige 20-minütige Folgen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie dieser 2026 veröffentlichte Film auf Menschen wirkt, die nicht mit He-Man aufgewachsen sind. Prinzipiell würde ich »Masters of the Universe« gern mit »Barbie« vergleichen, aber »Barbie« ist dann doch einige Schichten deeper. Ich war von der Prämisse in den Trailern gelangweilt. Das, was die Trailer zeigten, war glücklicherweise nur ein kleiner Teil des Films. Für mich war »Masters of the Universe« okay und ich fand, dass der Film aus dem, was er da als Storymasse hat besser war als gedacht. Cringer / Battlecat kam mir zu kurz und dass Orco nur als Outtake auftaucht, ist wahrscheinlich gut und schlecht zugleich. Vermisst habe ich Hordak (und die wilde Horde), dafür gab's auch Queen und der Queen-Gitarrist Brian May hat hier laut Abspann selbst mitgewirkt? Schade finde ich den overall CGI-Look. #filmkritik
Zu Gashers Gazette →
Gashers Musiksammlung
Zur Musiksammlung →
& ich

Gashers Reiseberichte

Zu den Berichten →